
Der Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder:innen repräsentiert die Interessen von rund 11.200 Immobilien-treuhänder:innen und Inkassoinstituten mit insgesamt rund 25.000 Beschäftigten.
Wer sich für Immobilien und wirtschaftliche Prozesse begeistert und gerne mit Menschen arbeitet, findet in den Bereichen Immobilien- und Vermögenstreuhand sowie Inkasso spannende Karrieremöglichkeiten. Während Fachkräfte im Bereich der Immobilien eine Schlüsselrolle bei der Vermittlung und Verwaltung von Objekten übernehmen, sorgen Inkassospezialist:innen für die professionelle, effiziente Einbringung offener Forderungen.
Als echten Allroundern obliegt Bauträgern die gesamtheitliche Entwicklung und Abwicklung von Immobilienprojekten. Begonnen bei der Grundstücksbeschaffung, der Projektplanung und Finanzierungskonzeption bis hin zur Verwertung an Endabenehmer:innen, stellen diese Professionist:innen die Wohnraumbeschaffung für die Bevölkerung sicher.
Immobilienmakler:innen schlagen die Brücke zwischen Angebot und Nachfrage in der Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Egal ob Kauf oder Miete, diese Fachkräfte sorgen für höchste Professionalität: von der Verwertungsaufbereitung über die Besichtigung bis hin zur Schlüsselübergabe.
Zu Hause in der Welt der Grundstücke und Bauwerke
Fachkräfte in diesem Bereich sind etwa als Immobilienmakler:innen tätig und vermitteln Wohn- und Gewerbeimmobilien zum Kauf oder zur Miete. Als gewerbliche Bauträger entwickeln und verwerten sie Immobilienprojekte bzw. sind sie als Immobilienverwalter:innen tätig und verwalten vom Wohnungseigentum bis zum Zinshaus treuhändig Immobilienvermögen.
Immobilienverwalter:innen bewirtschaften treuhändig Immobilienvermögen und fungieren nicht nur als erste Ansprechperson für alle liegenschaftsbezogenen Dienstleistungen, sondern vertreten Eigentümerinteressen im Rahmen ihrer Kompetenzen auch vor Behörden und Gerichten.
Wenn Mahnungen nicht wirken
Über eine Million Aufträge pro Jahr bearbeiten die österreichischen Inkassoinstitute. Sie sorgen dafür, dass Forderungen, die erfolglos gemahnt wurden, einbringlich werden – eine wichtige volkswirtschaftliche Funktion. Damit sorgen Fachkräfte in Inkassoinstituten auch dafür, dass Gerichtsverfahren vermieden werden und dem Schuldner weitere Kosten erspart bleiben.
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